Während seine Frau zu Hause schwere Einkaufstüten schleppte, Kinderstreitigkeiten schlichtete und versuchte, die Wohnung am Laufen zu halten, lag er im heißen Sand und ließ sich vom Wind vom Meer streicheln. Ein Urlaub, den er sich „verdient“ hatte. Sorglos, ruhig, ohne Reue. Zumindest dachte er das.
Er lag auf der Seite, den Kopf in der Hand gestützt, die Augen geschlossen. Das Meer glitzerte träge, und die Welt schien einfach.
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