An der Wand, kaum sichtbar im schwachen Lichtkegel, war ein Kinderhandabdruck. Klein. Verschwommen. Und daneben noch einer. Keine Zeichnung. Kein Spiel. Es waren Abdrücke, die in etwas Dunkles, Getrocknetes getaucht waren, das in den Putz eingezogen war.
Juliens Magen verkrampfte sich. „Nein …“, keuchte er. Ihm wurde schwindelig. Er erinnerte sich an die Hände seines Sohnes, wie winzig sie gewesen
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