Die Flucht aus Singapur schien endlos. Neunzig Tage voller Verhandlungen, Verträge, Übernahmen und Pressekonferenzen. Sebastian Rinaldi war das Gewinnen gewohnt. Er baute einen Technologiekonzern auf, der innerhalb von fünf Jahren drei Konkurrenten geschluckt und den asiatischen Markt betreten hatte. Die Zahlen wuchsen. Ebenso der Wert der Aktien. Nur eines blieb unverändert: seine Anwesenheit zu Hause.
In dem gepanzerten Wagen, der ihn vom Flughafen zur Villa am Stadtrand brachte, dachte er nicht an Investitionen. Er dachte an Maria. Acht
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